Holzblasinstrumente

Hier finden Sie unsere Holzbläser sowie eine kurze Beschreibung der einzelnen Instrumente!

Saxofone (v.l.n.r.): Maximilian Brenk, Hannes Peichl, Saskia Bihler, Anja Rapp, Tobias Krauth, Julia Brenk, Günther Reiling (hinten), Lea Sickinger, Nadine Büchert, Kerstin Schreck (vorne)Saxofone (v.l.n.r.): Maximilian Brenk, Hannes Peichl, Saskia Bihler, Anja Rapp, Tobias Krauth, Julia Brenk, Günther Reiling (hinten), Lea Sickinger, Nadine Reiling, Kerstin Schreck (vorne)Das Saxofon ist eine Variante der Klarinette, die erst mit dem Jazz und in der Big Band zu einem wichtigen Instrument wurde. Es wurde von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe J. Sax entwickelt und wird in unterschiedlichen Ausführungen eingesetzt. Der Klappenmechanismus ähnelt dem der Flöte. Neben dem (kleinsten) Sopran-Saxofon und dem Bariton-Saxofon sind das Tenor-Saxofon und das Alt-Saxofon die meistgespielten. Das Alt-Saxofon wird wegen seines warmen und ausdrucksvollen Klanges häufig als Solo-Instrument eingesetzt. Es ist sehr gut für Anfänger geeignet, denn es hat ein etwas geringeres Gewicht und ist insgesamt auch leichter zu spielen als das Tenorsaxofon. Das in B gestimmte Tenorsaxofon entspricht in seiner Form einem etwas grösseren Alt-Saxofon und kommt ebenfalls gelegentlich als Soloinstrument zum Einsatz.

 

Klarinetten (v.l.n.r.): Jennifer Vögele, Eddi Vögele, Simone Günther, Dieter Wolf, Katharina Goldbach, Olaf Ehringer, Claudia ReilingKlarinetten (v.l.n.r.): Jennifer Vögele, Eddi Vögele, Simone Günther, Dieter Wolf, Katharina Goldbach, Olaf Ehringer, Claudia Reiling
Es fehlen: Claudia Sickinger, Bernd Schwarzbauer, Melanie Vögele
Die heute verwendete Klarinette wurde um 1700 vom Nürnberger Instrumentenbauer Johann Christoph Denner entwickelt. Sie ist eines der vielseitigsten Instrumente und wird im klassischen Orchester ebenso verwendet wie in der Volksmusik oder im Jazz. Die Tonerzeugung erfolgt durch ein einfaches Holzrohrblatt am Mundstück (Schnabel), das durch Anblasen in Schwingung gebracht wird. Die Änderung der Tonhöhe erfolgt wie bei der Querflöte durch Betätigen von Klappen und Grifflöchern. Die Klarinette wird zumeist aus Hartholz gebaut und hat einen Tonumfang über drei Oktaven. Die Klarinette ist oft melodieführend, aber auch Triller, Läufe und Verzierungen sind für das recht bewegliche Instrument kein Problem.


Querflöten (v.l.n.r.): Friederike Brüning-Wolter, Yvonne Heidl, Sabrina BossertQuerflöten (v.l.n.r.): Friederike Brüning-Wolter, Yvonne Heidl, Sabrina Bossert
Auf dem Bild fehlt: Laura Mayer
Die Querflöte hat einen Tonumfang über drei Oktaven. Die Tonerzeugung entsteht durch das Anblasen der gegenüberliegenden Mundlochkante. Dabei werden Luftwirbel erzeugt, die die Luftsäule im Rohr in Schwingungen versetzen. Die Luftsäule wird durch Öffnen und Schließen von Grifflöchern und Klappen verkürzt oder verlängert und dadurch die Tonhöhe verändert. Obwohl die Querflöte nicht aus Holz besteht und der Ton nicht durch einen hölzernen Mechanismus erzeugt wird, zählt man sie dennoch zur Gruppe der Holzblasinstrumente.Ihren Namen hat die Querflöte von der Art der Haltung beim Spielen, nämlich quer zum Körper.
Im Orchester wird die Flöte weitgehend als Melodie-Instrument eingesetzt und stellt hinsichtlich des Tonumfangs, des Klangs und der Technik eines der beweglichsten Instrumente dar, da schnelle Tonfolgen und sehr hohe Töne hiermit, im Gegensatz zu anderen Instrumenten, leichter zu bewältigen sind.

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